Musik für Alltagsgelegenheiten

In den letzten Tagen / Wochen hatte ich immer mal wieder kleine Aha-Effekte, was spontane Situationen und dazu parallel laufende Musik anging… Effekte, die mich wieder einmal in meiner Ansicht bestärkten, dass Musik komplementär zu Gefühlen wirken kann.

In diesem Sinne hier mal ein paar Aha-Effekte:

Musik zum Einfahren in eine dunkle Gewitterfront:
Der Instrumentalteil von Polarkreis 18 – “Allein, allein”

Musik zum Realisieren und Verarbeiten eines außergewöhnlichen Tages:
Duran Duran – “Ordinary World”

Musik, wenn man eine besondere Person vermisst:
Razorlight – “Wire To Wire”

Musik für eine Wanderung oder Fahrt durch dichten Nebel:
Diary Of Dreams – “Cholymelan”

Musik für das ruhige Ende einer Gartenparty:
Eric Clapton – “Wonderful Tonight” (idealerweise selbst gesungen u. mit Gitarre begleitet)

Musik für die innere Wut, wenn nichts läuft, wie es soll:
Linkin Park – “Somewhere I Belong” (LAUT!)

Musik für das Beruhigen danach und die Einsicht, dass alles gut wird:
Lighthouse Family – “Whatever Gets You Through The Day”