Kurz notiert: Aaron und die “Freiheit”

Als hätte ich es nicht geahnt. Bereits in meinem Blogpost zur Gründung der Partei “Die Freiheit” vom 12. September mutmaßte ich, dass Stefan “Aaron” Koenig Probleme bekommen könnten. Die mediale Dominanz der Ex-CDU’ler René Stadtkewitz und Marc Doll war nicht zu übersehen – so dass es abzusehen war, dass Koenig in den Hintergrund gedrängt werden würde. Obwohl Stefan Koenig die Partei bereits im Mai ankündigte, ist es immer noch nicht ganz klar, auf wessen Mist die latent rechte neoliberale “Freiheit” gewachsen ist. Wenn es sein Werk war, wurde er nun klassisch ausgebootet. Gestern verkündete er auf seinem Blog, das Grundsatzprogramm der Partei wurde ohne ihn entworfen, er sei über den Fortschritt auch nicht informiert worden. Mit dem Entstandenen könne er sich nicht identifizieren – und überlege sich nun wie er mit dem Projekt “Freiheit” weiter verfahren wolle. Auf Twitter unkte man schon, er könne sich ja nun mal mit Gabriele Pauli zusammentun…

Tja, “Aaron” – ist das nun die gerechte Strafe für dein ähnlich unkooperatives Verhalten bei den Piraten? Mitleid bekommst du von mir jedenfalls keins…